Besuch Skyguide vom 18. März 2019

Bei der Ausweiskontrolle in der Lobby wussten wir noch nicht, wie spannend es wird.
Besonderes Highlight: PDG Hans Ade, begleitet von seinen Sohn Mark, besucht uns im Rahmen des Ausschwärm-meetings des LC Tösstal. Erinnerungen an Andys bessere Zeit im Kabinett werden wach (und an meine auch)…

Präsident Andy Künzli begrüsst die Vertreter von Skyguide und uns Lions. Kurz darauf hat er nichts mehr zu sagen, denn die interessante Show beginnt.

Genf hat aber ganz schön aufgeholt!

Fluglotsen haben eine äusserst schwierige und komplexe Aufgabe zu lösen. Sie arbeiten in Schichten zu 2 Stunden, dann eine halbe Stunde Pause mit einem täglichen Pensum von 7 Stunden. Und pensioniert wird mit 56 Jahren. Verhältnisse wie in Italien.

Ja, wir alle dürfen Fluglotse spielen. An der Computer-simulation geht es darum, fünf Flugzeuge in Geschwindigkeit, Höhe und Richtung in den blauen Anflugbereich zu leiten und automatisch landen zu lassen.

Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn bald zeichnen sich erste Konflikte mit Höhe, Routenkreuzung und Minimal-abständen bei der Landung ab. Aber wir haben es als Teams geschafft: Sichere Landungen, keine Kollisionen! Das war spannend!

Im Towersimulator lässt sich der ganze Ablauf mit Rundumblick simulieren.

So auch ein Brand an einer Turbopropmaschine, der umgehend von der Feuerwehr gelöscht wird.

Und auch der Start des A-380 von Singapore Airlines wirkt echt…

Die Operatoren im Tower haben diverse Bildschirme im Blick.

Auch Skyguide wird wahr-scheinlich froh sein, dass es sich bei diesem Poster nur um eine gekonnte Bild-montage handelt. Nach dem Abschluss unserer Kurzaus-bildung wissen wir: Diese Abstände sind viel zu kurz!

Weiter ging’s zum gemütlichen Nacht-essen in der Pizzeria „Il Fa(o)ro“. Haben wir da eventuell schon das Lokal für die Amtsübergabe von Stavros an Pascal rekognosziert?

Für eine subjektive Berichterstattung:

L Hans-Peter Kasper

Und hier noch einige weitere Bilder…

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Boccia-Turnier vom 18.02.2019 mit LC Glattal

Präsident Urs Haring vom LC Glattal begrüsst die ca. 30 Lions zum BocciaTurnier…

.. und Andy Künzli bedankt sich herzlich für die Organisation.

Unverhofft kommt oft. Thomas Keller organisiert die Teams.

Noch schnell eine Stärkung und dann geht’s los

Freundlichkeiten vor dem Spiel – vom Spielende gibt’s keine Bilder.

Mit einem Coach wie Carlo kann man nur gewinnen!

Sooo schön – einfach perfekt und stilsicher. Schade, dass das nicht benotet wird… Aber der Respekt seiner Kameraden ist ihm sicher.

Fake oder echt?

Genau Geni, so sollte es sein!

Echt schnell…

Peter Martinelli pirscht sich an. Trotz Handgelenksmanschette und 100% Arbeitsunfähigkeit gibt er alles.

So sehen Siegerschuhe aus. Als ich sie zu Hause montierte, wollte mir Susanna nicht glauben. Aber es kam, wie es kommen musste: Gewonnen – natürlich auch dank Thomas Keller!

Ruedi beim…..Weitwurf?

Der ging daneben, aber mit 97 km/h der schnellste Wurf des Abends!

Nach dem Spiel dann Spaghetti-Plausch und gemütliches Beisammensein.

Was die Siebner-Bande wohl ausheckt?

Der kulinarische Höhepunkt: Pingu-Clace! Lange haben wir uns darauf gefreut und endlich, dank einer Panne beim Kühlschrank, die die Zubereitung eines hundsgewöhnlichen Tiramisu verunmöglichte, wurde uns die Köstlichkeit (mit Zimtgeschmack) serviert.

Geschmeckt hat’s trotzdem.

Unser Boccia-Turnier war einmal mehr von Kameradschaft und Freundschaft geprägt!

Für eine subjektive Berichterstattung:


L Hans-Peter Kasper

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Lions-Dinner vom 21. Januar 2019 / L Dr. Christian Huber – Vom Nobody zum VIP und wieder zurück!

Der opulente Apéro läutete den Abend perfekt ein. Ein herzliches Dankeschön an Albert Dübendorfer, der uns im Nachgang zu seinem 75. Geburtstag Champagner und Canapés offerierte.

Brillen gelten heutzutage als modisches Accessoire, aber unser Optiker versteht sich auch auf modische und perfekt gebundene Krawatten.

Yep – die besten Plätze sind gesichert! Oder militärtaktisch ausgedrückt: Das Schlüsselgelände ist besetzt. In der Mitte: Kommandant Christoph, links Stabschef Riet und rechts Adjutant Jack.

Nach der Begrüssung unseres Gastes L Dr. Christian Huber durch Präsident Andy Künzli beginnt ein sehr amüsantes und aufschlussreiches Interview unter der Leitung von Anne Guhl.

Schon die Überschrift „Vom Nobody zum VIP und zurück“ lässt erkennen, dass hier jemand vor uns sitzt, der mit beiden Beinen im Leben steht und eine mit Humor gespickte Distanz zu sich selber hat.

Der Regierungsratspräsident 2003/2004 – Highlight einer steilen Karriere. Vom Staatsanwalt zum Oberstaatsanwalt, zum Präsidenten des Geschworenengerichts und zum Regierungsrat.

Seinen ersten Wahlkampfauftritt beschreibt er wie folgt: „Ich kam mir vor wie eine Nonne auf dem Strich“ (leider ohne Bild).

Easy Rider lässt grüssen: Als Werkstudent ging es einem in den Siebzigerjahren gar nicht so schlecht…könnte man meinen. Aber Studieren und nebenher Taxifahren war wohl doch nicht ganz einfach.

Nach dem Zerwürfnis mit seiner Partei und dem Rücktritt 2005 beginnt ein völlig neuer Lebensabschnitt: Captain and First Officer.

Wer denkt, ein Alt-Regierungsrat habe keine praktische Begabung, der irrt. Und wer denkt, so ein Kapitän hätte ein leichtes Leben, der irrt ebenfalls. Hier macht sich die Erfahrung von 150 Höhlentauchgängen bezahlt!

Das Elbe-Streckenpatent schafft nicht jeder.

Hamburg Cruise Days 2017

Und Halt – das Ende einer langen Reise auf See.

Und zum Schluss: Ja, den gab es eigentlich fast nicht. Trotz mehrmaligem Abläuten durch unseren Präsidenten wollte keiner das Le Chalet (wie die Appenzeller-Stube heute heisst) freiwillig verlassen.

Für eine subjektive Berichterstattung:
L Hans-Peter Kasper

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Weihnachtsfeier vom 17. Dezember 2018 im Wunderbrunnen

Präsident Andy begrüsst uns Lions mit Damen. Und natürlich unsere beiden Gäste David K . und Oli B. Diese haben uns eine besondere und sehr persönliche Weihnachtsgeschichte zu erzählen, auf die alle – nachdem unser Präsi seine 15 Spickzettel sauber und hoch emotional abgearbeitet hat – gespannt warten.

In seiner Einleitung liess Andy es sich nicht nehmen, über das Natur-Recht zu referieren. Nachzulesen in seiner leider nicht abgschlossenen Dissertation auf Seite 631-635. Greenpeace gab es damals noch nicht… (oder habe ich da etwas verwechselt?).

Das spezielle Thema von heute Abend: Wie wird ein gleichgeschlechtliches männliches Paar zu Eltern der eigenen Kinder? David erläutert den komplexen Vorgang. Dazu bedarf es einer Eizellenspenderin, einer Leihmutter, den Samenspendern David und Oli und einer In-Vitro-Fertilisation (Bild rechts).

Leihmütter bieten sich weltweit an, aber die gesetzlichen Regelungen sind unterschiedlich und manchmal unklar. In den USA bestehen bereits heute klare Vorschriften, die allerdings auch ein 35-seitiges Vertragswerk umfassen. Und es ist ein langer Prozess: Nach 3 Jahren durften unsere beiden Gäste ihre eigenen Zwillinge nach der Geburt endlich in ihren Armen halten.

Nicht nur bei unserer SVP-Fraktion wird das Thema heiss diskutiert. Wurde da soeben an unserem patriarchalischen Weltbild gerüttelt? Unsere Welt verändert sich eben doch – und manchmal auch zum Guten.

 

Andy bedankt sich beim Referenten und dessen Partner. Übrigens: Das Fanion ist neueren Datums und stammt definitiv nicht aus Andys besseren Zeiten als Governor.

 

Festlich geschmückt hat uns der Wunderbrunnen empfangen…

 

Doch bevor wir zum genussreichen GaultMillau-Mahl übergehen können, muss unser Zensor Patrick sein beschwerliches Amt ausüben. Ohne Excel und Taschenrechner hat das Addieren so seine Tücken.

 

Eine kleine Herausforderung: Mascarpone, Rohschinken und ein Löffel. Wie verspeise ich den Rohschinken, ohne mein Maul allzu weit aufzureissen? Die Lösung: Ich lass‘ es sein.

 

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön an Nadja, Roger und ihre Crew, die uns auf’s Vorzüglichste verwöhnt haben. Gaumenfreude pur. Wir würden gerne einen weiteren Gault-Millau-Punkt an Euch vergeben!

Und noch zum Schluss:
Unser Präsi ist immer wieder für eine kleine Überraschung gut: Auf seinen 15 Spickzetteln, die er dem Schreibenden zur Auffrischung dessen maroden Gehirns freundlicherweise überlassen hat (mein Bericht könnte sonst als reine Fotocollage ausfallen), steht die handschriftliche Notiz: „Allgemeine Begrüssung: Nicht anstossen!“ Ein Tipp an Vizepräsident Stavros sei an dieser Stelle erlaubt: Es gibt eiserne Regeln in unserem Club!

Für eine subjektive Berichterstattung:
L Hans-Peter Kasper

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Activity Grittibänz 2018

Am 22.11.2018 um 17:30h trafen sich die Lions wie jedes Jahr um diese Zeit zu einem kurzen Lagebesprechungs-Aperitif in der Bäckerei Fleischli in Niederglatt. Manfred Stoll, der neue Verantwortliche bei Fleischli, hatte alle Vorbereitungen professionell getätigt und wir konnten zum Kreieren der dieses Mal sogar 304 Grittibänzen schreiten.

Es hat sichtbar Spass gemacht zu kneten, kreieren und schmücken. Natürlich wurden die erhöhten Hygieneanforderungen vollumfänglich eingehalten (Vollschutz-Kleidung). Das anschliessende feine Abendessen im Restaurant Löwen für die Arbeitenden rundete den schönen Abend ab.

 

 

 

Wie die Bilder zeigen, waren alle sehr gut gelaunt und top motiviert für das Kreative !

 

Manfred Stoll gab Anweisungen wie man mit dem Hilfsgerät Standard-Grittibänze gestaltet, doch wir wollten eigene Bänzen formen und benutzten dieses Gerät nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach harter Arbeit überlassen wir die über 300 schönen Bänzen der Bäckerei Fleischli. Diese Wunderwerke wurden am Sonntag früh gebacken und an den Opfiker-Chlausmärt gebracht!

 

Chlausmärt Opfikon:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Erlös aus dem Verkauf der Bänzen und des wunderbaren Glühweins von Fr. 3068.50 für die Kinder von Tschernobyl war ein absoluter Rekord. Zum Abschluss überbrachte Roger zum Dank für die geleisteten Dienste jedem beteiligten Lions ein kleines Geschenk! Herzlichen Dank an alle!

 

 

Fazit: Wir hatten Spass beim Kreieren und am Sonntag bei bester Witterung viel Freude beim Verkaufen der feinen Backwaren (und dem Wein). Mit dieser gelungenen Activity konnten wir  viele Menschen glücklich machen und der gesamte Erlös kommt den gesundheitlich angeschlagenen Tschernobyl-Kindern im Frühsommer zu Gute.

Lions Club Kloten,
Stavros Lapsanidis und Jürg Irman

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Dinner vom 15.10.2018 / Botschafter in den USA

Präsident Andy Künzli begrüsste den Referenten Dr. Christian Blickenstorfer und seine Gattin, sowie Dr. Pat Lahusen mit Gattin. Beide kenne er schon sehr lange, alte Seilschaften eben, wie er es nannte (Schule, Studium, Militär). Dass Freund Lahusen auch die Interessen unseres Präsidenten im Aroser Filz vertritt, verschwieg er, aber das ist eine andere Geschichte. Als Unterländer hat man es ja sowieso nicht leicht bei den Steinbocktschinggen.

Antrittsbesuch von Botschafter Blickenstorfer mit Gattin und Tochter bei George W. Bush im Jahre 2001.

Dieses Amt bekleidete unser Referent von 2001 – 2006, nachdem er zuvor bereits einmal Vizebotschafter in Washington war.

 

Nachdem die USA und der Iran ihre diplomatischen Beziehungen abgebrochen hatten, erhielt die Schweiz ein Vermittlermandat, das bis heute andauert.

Die Botschafter in Washington und Teheran spielen dabei eine Schlüsselrolle.

 

Kaum zu glauben: Noch in den 70er-Jahren erlebte unser Referent, wie seine Botschaftspost einmal wöchentlich aus seiner Residenz in Kairo per Postsack mit der Swissair nach Bern transportiert wurde.

 

Einen Tiefpunkt in der Karriere des damaligen BR René Felber bildete die Ausschlagung seines Wunsches, anlässlich seines USA-Besuchs als Aussenminister den amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush besuchen zu dürfen. Die Amerikaner lehnten danken ab, weil die kleine Schweiz weder UNO- noch Natomitglied sei. Wahrscheinlich wurde noch hinzugefügt, dass die skandinavischen Länder sowieso nicht von Interesse seien.

Das liess sich die Schweiz natürlich nicht gefallen. Unter der Leitung von Dr. Blickenstorfer (hier fantasiere ich ein wenig) wurden mehrere Szenarien aufbereitet, wie dieser Schmach zu entgegnen sei. Die Variante „Kriegserklärung“ wurde fallengelassen, vermutlich weil unsere Marine die Truppen mit unseren 3 Weidlingen nicht hätte transportieren können und unsere Flugwaffe mit den bewährten Venoms und Hunters zu wenig Reichweite hatte. Ebenso wurde die Variante „Diplomatischer Eklat“ am Schluss aufgrund eines Hinweises der Schweizer Banken verworfen, die gerade zu jener Zeit zufällig bemerkten, dass in ihren Tresoren noch einige Milliarden von Opfern des Holocaust lagerten.

Schliesslich (und hier verlassen wir den Pfad der Fantasterei) beschloss man, die USA von innen zu zersetzen (ein bewährtes Mittel, auf das Underdogs weltweit zugreifen). Im Repräsentantenhaus wurde eine Gruppe „Friends of Switzerland“ gegründet. Und diese arbeitet bis heute unter dem Radar der Administration und zum Wohle unseres Landes.

In die Amtszeit von Botschafter Blickenstorfer fiel auch der Neubau der Botschaft in Washington. Die Residenz ist ein wahres Schmuckstück. Allerdings gab das hier abgebildete Vordach, welches der Architekt partout nicht verwirklichen wollte, Anlass zu Unstimmigkeiten zwischen Bauherr und Architekt. Nach einigen Waterboardings willigte Letzterer dann ein.

Die aufmüpfige kleine Schweiz lässt es sich nicht nehmen, die Portraits der Kontrahenten im amerikanischen Bürgerkrieg im Besucherzimmer prominent zur Schau zu stellen

 

 

 

 

 

 

 

Gen. Robert E. Lee, SüdstaatenooooooooooooooooGen. William T. Sherman, Nordstaaten

Präsident Andy bedankt sich herzlich bei unserem Referenten.
Übrigens: Das Fanion ist neueren Datums und stammt definitiv nicht aus Andys besseren Zeiten als Governor.

Für eine subjektive Berichterstattung:

L Hans-Peter Kasper

 

 

 

 

 

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Dinner vom 17.09.2018 „Vom Bahnhof zur Enge“

„Trocken, ohne Apéro“ stand auf der Einladung für diesen Abend. Das musste man doch so interpretieren, dass es eine kleine Stärkung gleich zu Beginn des Anlasses geben wird. Wir versammeln uns also in der Bahnhofshalle unter dem Engel von Niki de Saint Phalle, den sie speziell für uns noch herausgeputzt haben.

Gleich nebenan verbreitet ein Zelt Münchner Oktoberfest-stimmung mit Bier- und Brat-wurstduft und Schunkel-musik. Langsam trudeln über 20 Lionsfreunde (Damen und Herren) an diesem sonnigen und warmen Spätsommer-abend ein. Wir bleiben trocken, ohne Apéro.

Verena Müller, unsere Stadtführerin an diesem Abend, erklärt uns einiges zur alten Bahnhofshalle, in der die Züge noch bis nach dem Ersten Weltkrieg ein- und ausfuhren.

Vor dem Bahnhof treffen wir auf Alfred Escher, der als Politiker und Unternehmer aufs Engste mit dem Bahnhof verbunden war. Als Gründer, Initiator, Schirmherr, Facilitator, Promoter, Sponsor hat er die moderne Schweiz im 19. Jahrhundert entscheidend mitgestaltet (Gotthardbahn, Kreditanstalt, Rentenanstalt, Polytechnikum etc.). Seine vielen Ämter und Funktionen, die er ausgeübt hat, haben ihm viel Anerkennung, aber auch viele Gegner gebracht. Früher hatte er seinen Bahnhof angeschaut, wandte sich dann aber um, um in der Ferne den Gotthard zu erspähen (oder sucht er etwa die Kreditanstalt?).

 

Auch in Zürich verstopfen überall Touristenscharen die Strassen und verärgern die einheimische Bevölkerung. Unter den Touristen auch Lella, ohne die geringsten Spuren ihres Unfalls.

Tapfer marschieren wir ein kurzes Stück die Bahnhofstrasse aufwärts, vorbei an Müssiggängern, die in den zahlreichen Strassenrestaurants ihr Bier oder ihren Wein geniessen. Aber wir immer noch trocken, ohne Apéro.

 

Die Pestalozziwiese lädt immer wieder zu einer gemütlichen Pause ein, ganz besonders, wenn man daran denkt, dass hier bis 1860 die Verbrecher öffentlich hingerichtet wurden.

 

 

Schwerter zu Pflugscharen… oder Brunnen. Frau Müller erklärt uns die Geschichte dieses Brunnens. Nach der Niederlage Frankreichs im deutsch-französischen Krieg 1871 blieb der französischen Rüstungsindustrie nichts anderes übrig, als die unverkäuflichen Kanonen einzuschmelzen und zu hübschen, kleinen Brunnen umzugiessen. Man trifft sie noch heute in halb Europa an.
Frau Müller hat ein Einsehen. Wir nehmen das Tram in die Enge. Zu Fuss hätten wir das nie geschafft, so trocken, ohne Apéro.

Im wunderschönen Belvoirpark inmitten von riesigen, alten und zum Teil auch exotischen Bäumen steht die stattliche Villa der Familie Escher. Hier wuchs auch Lydia, die Tochter von Alfred Escher auf. Der gesellschaftliche Skandal, der nach ihrer Heirat mit Bundesratssohn Friedrich Emil Welti entstand und ihr trauriges Ende berühren noch heute. Frau Müller redet sich darob richtiggehend ins Feuer.

Nur wenige Schritte vom Belvoirpark liegt der ebenso schöne aber noch grössere Rieterpark. Vorbei an einem kuriosen Brunnen (trocken, ohne Apéro) gelangen wir zur Villa Wesendonck. Richard Wagner ging hier ein und aus. 1912 war hier Kaiser Wilhelm II anlässlich seines Besuchs der Kaiser-manöver zwei Tage zu Gast. In der benachbarten Villa Schönberg war 1922 ein anderer Deutscher zu Besuch, bevor er dann Jahre später Führer wurde.

 

Spannend und unterhaltsam sind die Erläuterungen von Frau Müller. Unsere Erkundung von Zürich endet hier vor einem weiteren Brunnen, ebenfalls trocken.

 

 

Im nahe gelegenen Restaurant Sternen Da Guido hat endlich die Trockenheit ein Ende, der Apéro steht bereit! Mit einem guten Nachtessen und lebhaften Diskussionen wird dieser lehrreiche Abend, der uns das bekannte unbekannte Zürich näher gebracht hat, abgeschlossen.

Christoph Bachmann, Hilfsschreiber

PS: Lella ist unversehrt nach Hause gekommen.

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Jubiläums-Anlass „30 Jahre LC Kloten“ vom 25.08.2018

Präsident Andy Künzli: Beim Apéro auf der Veranda noch nicht ganz im Mittelpunkt des Geschehens…

Maya, das Unterhaltungswunder!

Italienische Frauenpower!

Küsschen hier und Küsschen da: Jack läuft sich warm

Pascal (für einmal nicht ganz scharf),ooooooooooUnsere Gäste vom LC Kinzigtal beehren
aber mit Durchblickoooooooooooooooooooooooomit einer 20-köpfigen Delegation

Wählerisch oder nur neugierig?

oooooooooLes Grandes Dames

Tafelmajor Stavros erhält von Raffaela letzte Anweisungen

Gute Stimmung überall…

 

Genug geplaudert: Der offizielle Teil beginnt

Unser Präsident:
Der perfekte Gastgeber hält seine geschliffene und eindrückliche Rede. Auch Winston Churchill hätte seine Freude daran gehabt.

GEDANKEN

zum 30-jährigen Jubiläum LC Kloten vom 25. August 2018
von Andreas Künzli, Präsident 2018 / 2019

«We serve», 30 Jahre Freundschaft, 30 Jahre Erfolgsstory. Der Lions Club Kloten darf darauf stolz sein und das tun wir heute miteinander in dieser reizvollen Umgebung.

Liebe Gäste, Freunde des Lions Club Kinzigtal, Freunde des Lions Club Kloten, ich begrüsse Sie ganz herzlich zum heutigen Jubiläum und danke Ihnen, dass Sie dafür Zeit fanden.

Grosse Freude bereitet uns der Besuch von Frau D-Governor Edith Seeholzer. Sie kommt zu uns nach einem arbeits-intensiven Seminar mit ihrem Kabinett. Ihr Ehemann Beat ist rekonvaleszent; wir wünschen ihm alles Gute. Wahrscheinlich sagte er zu ihr: «Edith, nöd nur id Diga, au zum LC Kloten muesch higaa!»

Besonders ehrt uns, dass der Lions Club Kinzigtal bei uns ist und wir Sie als Gegenrecht zu Ihrem Jubiläum heute zu uns einladen durften. Uns verbindet nicht nur der Ehrenkodex und die Ziele von Lions International (könnte man wieder einmal nachlesen), sondern wir haben eine dauerhafte, gute und harmonische Partnerschaft mit vielen Freundschaften.

Wir haben auch einen passenden Rahmen für Sie gefunden. Ja, Rahmen; Rahmen habe ich gemeint, nicht Rahmenabkommen.

Dabei hatten wir doch viele Schnittstellen und Probleme zu lösen: Ja, die Flughafenüberflüge über den Schwarzwald sind so ein Thema, da haben wir Schweizer noch Hausaufgaben. Wir sind aber mehrheitlich unglücklich darüber.

Und dann gibt es da noch die EU. Die EU versteht die Schweiz nicht, die Schweiz versteht die EU nicht. Aber das können wir heute Abend nicht lösen. Keine Angst, wir bleiben apolitisch und feiern stolz die 30 vergangenen Jahre des Lions Clubs Kloten.

Von unseren 27 Mitgliedern sind immer noch 10 Gründungsmitglieder dabei, drei Mitglieder haben wir verloren, Paul Burri, Walter Hottinger und Werner Gisel. Das tat und tut weh.

Zwei unserer Mitglieder haben ihre Ehefrau verloren. Es waren schmerzhafte Abschiede. Es verbleibt uns nur noch, aber immerhin, uns mit ihrer Erinnerung auseinanderzusetzen.

 

Rückblick

Wenn ich den Jubilar im Rückblick betrachte, so will ich ihn einmal an den Zielen von LCI messen und vergleichen.

Uns Mitglieder verbindet eine intensive Freundschaft, die wir nicht schwergewichtig geschäftlichen Beziehungen verdanken. Unsere Damen sind sehr gut eingebunden, obwohl wir in den Augen anderer Lions versagt haben, und auch weiter versagen werden, denn für uns ist eine weibliche Mitgliedschaft kein Thema. Schon häufig diskutiert, emotional, es bleibt so wie es ist, auch das mag erfreuen.

Das Ziel des Bürgersinnes und der Mitarbeit im Gemeinwesen hat der Jubilar mit Höchstnoten erfüllt. Auch wenn das Miliz-System dies etwas vereinfacht. Einfacher auch deshalb, weil wenn in der Schweiz gewählt wird, dann haben wir die Regierung, ohne dass man sich monatelang abschmust bis zum geht nicht mehr, und dann doch den Trostpreis nimmt.

Wir haben in Parlamente, Räte bis zum Verfassungsrat Mitglieder delegiert, die unser Commitment mit hohem Engagement wahrgenommen haben. Der Lions Club Kloten stellte immer auch Vertreter in höhere Lions Gremien. Wir dürfen stolz sein. Wir haben erfüllt.

«We serve» (dienen). Auch da steht der Jubilar ganz vorne. Wir haben viele Activities auf lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Ebenen erbracht. Der Jubilar darf stolz sein und hier wird unser Commitment an die Zukunft sein, auch weiterhin für all die Ziele von Lions International einzustehen. Wir haben unzählige, einmalige, nachhaltige und grosszügige Geldspenden verteilt. Dafür aber auch Lob erhalten.

Meine Frage an den Jubilar und seine Mitglieder: Ist das wirklich alles?

 

Vom Rückblick zum Vorausblick:

Wir werden an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen, das ist aber nicht alles, das ist nicht genug. Wir wollen nicht nur Erfolge verwalten, oder Geld spenden. Die Vergangenheit war erfolgreich und der Vorausblick, soll es ebenfalls werden.

Haben Sie bemerkt, beide Begriffe beginnen mit «V»; «V» was heisst das?

Erinnern Sie sich an Winston Churchill, sein Victory-Zeichen, sein Symbol, das er seit 1943 bei jedem Auftritt hochhob. Das wäre natürlich heute veraltet, heute würde man eher «liken» oder «gestikulieren» wie Trump, oder «herzen» wie Frau Merkel.

Aber Churchill hat eben dieses Symbol geschaffen, und ich habe ihm dieses für meine heutige Rede abgekupfert. Churchill war einer der bedeutensten Staatsmänner des letzten Jahrhunderts. Er war der Architekt Europas, Sie erinnern sich vielleicht aus dem Geschichtsbuch an seine Rede an die akademische Jugend in der Universität Zürich vom 19. September 1946, die er mit dem Appell beendete:

«Therefore I say to you let Europe arise»

Und dann das, 1955 wurde Churchill aus seinem Amt als Premier herausgedrängt. Geblieben ist sein Gemeinschaftsgeist, das Versöhnungsziel, die Hoffnung kriegs- und sonst wie geschädigten Menschen ein lebenswertes Leben zu gewährleisten.

Und das ist sein Victory «V». Und wenn wir diesem «V» zwei weitere hinzu addieren, haben wir drei «V». Und diese drei «V» (von mir «ausgefüllt»), bedeuten:

 Vorbild
 Verantwortung
 Verbundenheit

Der heute so gut aufgestellte Jubilar möge, so wünsche ich ihm, in Zukunft diese drei «V» vor Augen halten; Vorbild, Verantwortung und Verbundenheit.

Damit wären wir eigentlich schon beim Ehrenkodex, auf den wir uns bekannt haben, angelangt.

 

Vorbild

Heisst, richtig verstanden, wir wollen eine Elite sein. Zeigen, dass wir das auch sind, in Beruf, Familie, Umgang mit Menschen, Politik, zeigen, was ein Lion ist. Kritik ist gut, Vorbild ist besser. Es genügt wohl nicht, wenn wir in der Presse und wo auch immer nach dem Motto «Tu Gutes und sprich davon», als Lions erkannt werden. Nein, wir müssen zeigen, dass wir es sind, vorleben, Vorbild sein.

 

Verantwortung

Das zweite «V». Wir sollten selbstinitiativ sein und es zeigen. Wir hören täglich Worthülsen in Politik und Wirtschaft, plakativ und provokativ bis dümmlich. Abprallen lassen braucht auch Energie. Setzen wir unsere Energie viel besser beim freiwilligen Engagement ein, im Kleinen, im Grossen, wir können und wollen Verantwortung tragen in Familie, Beruf, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, überall gibt es Verantwortlichkeiten
zu tragen. Nummer zwei sein genügt nicht, wir müssen Zeichen setzen und nicht einfach wegschauen.

Liebe Freunde, das haben wir uns im Ehrenkodex so versprochen; Geld spenden können, müssen und dürfen wir weiterhin für unsere sozialen Tätigkeiten. Das beruhigt uns auch bis zu einem gewissen Grade, aber wir müssen unser Gewissen schärfen. Wir sind Verantwortungsträger auf allen Stufen, im Alltag, in den NGO’s und wo auch immer.

 

Verbundenheit

(Das dritte «V»). Unser Lions Club ist wie eine Zelle, wie eine Familie die Zelle des Gemeinwesens ist. Und in dieser Zelle erleben wir uns. Dieser Zelle müssen wir Sorge tragen, dass sie so, wie sie heute ist, auch in Zukunft bleibt. Wir sind aber auch verbunden, mit weiteren Zellen. Wir sind ein Teil einer nationalen und internationalen Organisation, was wir nicht vergessen dürfen. Diese nationale und internationale Verbundenheit soll aber nicht nur aus Geldbeiträgen oder befohlenen Activities, die wir ja besonders lieben, bestehen, sondern sie sollte uns in einer positiven Haltung ver- binden. Verbinden aber nicht nur mit Lions, sondern mit all jenen, denen wir in irgendeiner Form beistehen können. «We serve» heisst eben auch, dass wir Diener einer Gemeinschaft sind, verbunden mit ihren Menschen, die das Privilegium, das wir haben und als Selbstverständlichkeit betrachten dürfen, eben nicht haben.

Ich wünsche dem Jubilar in Zukunft die Freundschaft, die wir in den letzten 30 Jahren haben durften, die Verbundenheit mit unseren Freunden aus dem Kinzigtal, starke Activities, Präsenz in der Öffentlichkeit und Besinnung auf den einen oder den anderen Gedanken dieser drei «V» (Vorbild, Verantwortung, Verbundenheit).

Und jetzt käme eigentlich ein viertes grosses «V». Fertig; das schreibt man aber nicht so, weshalb ich abschliessend dem Lions Club Kloten für seine Leistungen und sein Engagement danke und ihm eine erfolgreiche Zukunft wünsche.

Ihnen allen danke ich für Ihren Jubiläumsbesuch und wünsche einen erlebnisreichen Abend.

Der Gesangsunterricht der letzten Monate zeigt Wirkung: Andy versucht sich am Klassiker „Am Tag als der Regen kam“. Ja, unsere Freunde vom LC Kinzigtal haben es mit dem Wetter eher suboptimal erwischt. An den Gesangskünsten wird noch gearbeitet

Gov. Edith Seeholzer hält einen RückblickoooioooEin guter Trick: Wer als Past-Governor
und bedankt sich für unsere Leistungen.oooooooonoch zu viele Fanions übrig hat, der
Ganz besonders freut sie sich über unserenoooooopräsidiere ein Jubiläum.
Beitrag beim Jugendaustausch.

Philipp Ketterer, Präs. LC Kinzigtal, be-ooioooDie Schwarzwälder Kuckucksuhr wird einen
dankt sich für die gute Freundschaft,ooooiioooEhrenplatz in unserem Club erhalten. Sein
die unsere beiden Clubs so sehr schätzen.oooogrosszügiges Gastgeschenk an jedes Mit-
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooglied (Wurst und Bier aus clubeigener Pro-
ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooduktion) wird unsere Mägen erfreuen.

Seppo Flach: Talerschwingen kann er nochooooo… aber er kann Kuhglocken läuten und
nicht …oooooooooooooooooooooooooooooooooosogar Jodeln! Bravo!

Kathrin, die ideale musikalische Begleitung. Golfspielen können
viele, aber auch noch Ziegenglocken läuten …

 

ZC Mauro Lenisa lies sich durch seineooooooooAndy Heiter überbringt als Präs. des LC
kompetente Kollegin Yvonne SchneiteroooooooGlattal die besten Wünsche seines Clubs.
vertreten.oooooooooooooooooooooooooooooooUnd er machte seinem Namen Ehre: seine
oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooRede war kurz und heiter.

Ein nicht allzu ernster Rückblick auf unsereooooDas exqusite Dessertbuffet rundet den
erlebnisreiche Clubgeschichte.ooooooooooooooowunderschönen Abend ab.

Und zum Schluss:

Zum Schluss des Abends hat Lella uns allen einen gehörigen Schrecken eingejagt. Sie wollte auf der Veranda ein Kätzchen streicheln und ist dabei unglücklich gestürzt. Ihren Sturz auf der Veranda hat sie gut inszeniert und dabei ein perfektes Timing bewiesen. Eine Anfängerin hätte das Kunststück wohl im Laufe des Abends vollführt. Nicht so unsere Lella. Sie hat gewartet, bis alle Reden vorbei waren. Dank der beherzten Ersthilfe von L Dr. med. Wolfgang Stunder und der herbeigerufenen Sanität hat sie das Malheur mit viel Glück im Unglück überstanden. Das Nähatelier des Spitals Uznach wurde zwar bis in die frühen Morgenstunden beansprucht, ihr Lachen hat sie trotzdem nicht verloren und am Sonntagmorgen war sie wieder bei unseren Gästen mit dabei. Dafür verdient sie die Tapferkeitsmedaille des LC Kloten, oder einen Fanion unseres PDG.
Liebe Lella, im Namen des ganzen Clubs wünsche ich Dir von Herzen gute Besserung!

Und ganz zum Schluss:
Ein herzliches Dankeschön an Andy und an alle Helfer unseres Clubs, die dazu beigetragen haben, dass wir alle ein würdiges und harmonisches Fest feiern durften!

Für eine subjektive Berichterstattung:
L Hans-Peter Kasper

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Lions-Dinner vom 16.07.2018 / Lügen haben lange Beine – ein Staatsanwalt erzählt!

 

Präsident Andy begrüsst uns mit seinem neuen Taktstock. Past-President Christoph fragt sich, was er mit diesem Geschenk an Andy wohl wieder angerichtet hat.

 

 

Yeah – endlich frische Blut im Club!
Andy hat 2 Leos zu unserem Dinner eingeladen. Bewilligt! Genau so binden wir unseren Nachwuchs doch besser ein.

Und natürlich passt das zu seinem Motto „Horizonte erweitern“.

 

 

Staatsanwalt Daniel Tewlin beim Referat.

 

 

 

 

Bis ca. 1700 gab es in Zürich nur die Todesstrafe, vollzogen auf der Pestalozziwiese.

 

 

 

 

Der Titel sagt alles!!!

 

 

 

 

Suppe und Brot konnten den Weg zur Wahrheitsfindung ziemlich verkürzen

 

 

 

 

Einige Fälle von Daniel Tewlin wurden sogar in Cartoons festgehalten.

 

Diese Bilder führten zu heftigen Diskussionen!

 

 

 

 

Zum Dank gibt’s einen besonderen Käse, dessen portugiesisch klingender Name der Schreiber vergessen hat…

 

 

 

…und eine dazu passende Flasche Rotwein.

 

 

Für eine subjektive Berichterstattung:

L Hans-Peter Kasper

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Amtsübergabe 2018 in der Jules Verne Bar

„A View to a Kill“ hiess ein James BondFilm… Traumhafte Kulisse für eine würdige Amtsübergabe!

 

 

 

 

 

So soll es sein…

 

 

 

 

 

 

Der Zensierer nach einem harten Arbeitstag in seinem Element

 

 

 

 

 

 

Gute Gespräche, gute Laune: was will man mehr?

 

 

 

 

 

Bei diesem Bild wird jedem klar, wer im Club den härtesten Job gefasst hat.

 

 

 

 

Die Anfänge der Raumfahrt, oder Back to the Roots für unseren Präsidenten…

 

 

 

 

 

 

 

Conny offeriert dem Bald-Ehepaar einen Schnappschuss.

 

 

 

 

 

Team Ehrensperger ist für den Abend bereit.

 

 

 

 

 

 

Powerplay: Incoming-President Kü erklärt dem Amtsinhaber, wie die Übergabe zu verlaufen habe. Der Oberstleutnant quittiert mit „Verstanden!“

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf diesen Moment hat Christoph lange gewartet: Der letzte Gongschlag läutet die Übergabe ein.

 

 

 

Unbeschreiblich: Der Präsident verliest seine seit Monaten geplante und feinstens geschliffene Rede.

Derweil schaut Carlo gen Himmel und spricht ein Stossgebet und Patrick denkt sich seinen Senf dazu.

 

 

Einen Taktstock für den neuen Maestro.

Nein, Andy, das ist keine Anspielung. Du bist auch ohne dieses Utensil taktvoll.

 

Dieses Bild vermittelt einen völlig falschen Eindruck! Andy ist nicht dabei, seinen Vorgänger auszupeitschen! Im Gegenteil: Christoph hat ihm, vielleicht etwas unüberlegt, diese Waffe in die Hand gegeben, im Glauben, der Neue könne sie als Druckmittel im Club einsetzen. Was dieser damit wirklich vor hat, werden wir noch sehen. Und Lella: bitte melde Dich, wenn er sie zu Hause benützen will!

 

 

Handshake unter Freunden…

 

 

 

 

Andy übergibt Christoph eine Gartenschere, frei nach dem Motto: Jetzt hast Du ja Zeit, um meine Böschung, oder ist es nun doch deine Böschung, zu pflegen. Ein juristisches Nachspiel, so munkelt man, sei nicht ausgeschlossen (natürlich nicht wegen der Schere, sondern wegen der Böschung). Zum Glück wäre dann der Friedensrichter in Bassersdorf zuständig.

Nach einem Griff in Andys Kommandokiste: Ein Fanion für Christoph aus besseren Tagen (gemeint sind Andys bessere Tage, als er noch Governor sein durfte).
Und en passant vermeldet unser neuer Präsident, dass künftig alle Abendanlässe mit Damen stattzufinden hätten. Früher nannte man das „Meitlischmöcker“. Ein Amtsenthebungs-verfahren fällt zur Zeit ausser Betracht, da der eigentliche Amtsantritt erst am 1.7. stattfindet.

 

Han im Korb …

 

 

 

 

 

 

Gediegenes Essen in der Brasserie Lipp

 

 

 

 

 

 

Unser Noch-Präsident in Aktion. Persönlich kümmert er sich um die durstigen Seelen. Hat er vielleicht das Wort „Service-Club“ nach all den Jahren im Lions doch falsch interpretiert und die Betonung auf „Service“ gelegt?

 

Und noch zum Schluss:
Lieber Christoph, herzlichen Dank für ein ausgezeichnetes Lions-Jahr. Du hast Deinen Job glänzend gemeistert und uns ein abwechslungsreiches, von Freundschaft geprägtes Jahr geschenkt!

Für eine subjektive Berichterstattung:
L Hans-Peter Kaspe

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